Antike chinesische Frau verwendet ein aufhellendes Gesichtsreinigungsmittel

Prompt

Erstellen Sie eine 15‑sekündige, im Hochformat gedrehte Werbung für eine Reinigungsmilch im Stil eines Intrigen‑Dramas. Die Handlung und die Produktpräsentation teilen sich jeweils etwa zur Hälfte: In den ersten drei Sekunden wird ein Konflikt erzeugt, von Sekunde 3 bis 9 steht das Produkt im Mittelpunkt, und von Sekunde 9 bis 15 erfolgt die Auflösung der Beweise sowie der stimmungsvolle Schluss. Das Produkt orientiert sich streng an Abbildung 1. Die Rollen bleiben von Anfang bis Ende klar definiert: Die Hauptfigur ist die Kaiserin, gekleidet in einen edlen, goldweißen Palastgewand; sie wirkt ruhig und gelassen. Die Antagonistin ist die Konkubine, in einem prächtigen roten Gewand; sie beneidet die Kaiserin und plant ihre gezielte Verleumdung. Beide kennen sich persönlich – es gibt weder Verwechslungen mit Hofdamen noch versteckte Identitäten oder plötzliche Enthüllungen. Die Szene spielt im Schminkzimmer des kaiserlichen Gemachs: Ein rotes Holzschminktischchen, ein Kupferspiegel, ein goldener Paravent, warmes Kerzenlicht und eine saubere Waschtischfläche. Die Reinigungsmilch steht von Beginn an aufrecht vor dem Kupferspiegel, mit der Vorderseite zum Kameraobjektiv. 0–3 Sekunden: Die Kaiserin sitzt vor dem Spiegel und bereitet sich auf das kaiserliche Festmahl vor. Die Konkubine nähert sich von hinten, tut so, als würde sie ihr Make-up nachbessern, und wischt plötzlich mit einem weißen Tuch, das leicht mit rotem Puder befleckt ist, über die Wange der Kaiserin, sodass ein kleiner, blassroter Fleck entsteht. Die Konkubine tritt einen Schritt zurück und sagt mit einem kalten Lächeln: „Das Festmahl beginnt gleich – mal sehen, wie du Eure Majestät dann ins Gesicht schaust.“ Sie lässt das Tuch absichtlich neben dem Schminktisch liegen, doch die Kamera betont das Tuch zunächst nicht. Die Kaiserin blickt ruhig aus dem Spiegel zu ihr hinüber, ohne sich zu beunruhigen. 3–6 Sekunden: Die Kaiserin greift direkt zur Reinigungsmilch auf dem Schminktisch, hält das Produkt frontal zur Kamera und erklärt gelassen: „Warum so eilig? Der Klappdeckel lässt sich leicht öffnen, und mit einer Hand ist die Anwendung ganz bequem.“ Die Kamera wechselt zu Nahaufnahmen der Vorderseite des Produkts: das goldene Sonnenmotiv, die goldenen Schriftzeichen und den transparenten Klappdeckel am Boden. Mit dem Daumen öffnet die Kaiserin den Deckel in einer klaren, vollständigen Bewegung. 6–9 Sekunden: Die Kaiserin hält die Flasche mit der Öffnung nach unten und drückt eine kleine Menge Produkt in ihre feuchte Handfläche; anschließend fügt sie etwas Wasser hinzu und verreibt es sanft. Eine Off‑Stimme der Kaiserin: „Nur etwas nehmen, mit Wasser verrühren – so einfach ist die tägliche Reinigung.“ Es werden fließende Bewegungen gezeigt: Produkt in die Hand geben, mit Wasser vermischen, das Gesicht sanft reinigen und schließlich mit klarem Wasser abspülen. Keine übertriebenen Schaumbilder, keine sichtbaren schwarzen Verunreinigungen, keine offensichtlichen Farbveränderungen. Der rote Pudelfleck verblasst beim normalen Waschen von selbst – die Reinigungskraft wird nicht besonders hervorgehoben. 9–12 Sekunden: Als die Konkubine sieht, wie gelassen die Kaiserin agiert, dreht sie sich um und will gehen. Doch die Kaiserin ruft plötzlich: „Bleib stehen!“ Die Kaiserin hebt das vom Boden aufgelesene Tuch der Konkubine vom Schminktisch auf. Die Kamera zoomt auf eine Ecke des Tuchs, auf der das charakteristische Muster des Konkubinen‑Gewandes oder ein deutlich erkennbares Familienwappen eingearbeitet ist – zusammen mit dem gleichen roten Puder. Die Kaiserin blickt die Konkubine an: „Dein Tuch – hast du vergessen, es mitzunehmen.“ Die Konkubine bleibt stehen, ihr Gesichtsausdruck wandelt sich von selbstsicherer Zuversicht zu panischer Verunsicherung. 12–15 Sekunden: Die Konkubine versucht hastig zu erklären: „Kaiserin, ich habe nur aus Versehen…“ Die Kaiserin stellt die Reinigungsmilch wieder aufrecht vor den Spiegel, mit der Vorderseite zur Kamera, und steht langsam auf. Mit kalter Stimme sagt sie: „Schmutz im Gesicht lässt sich abwaschen – aber die Schuld, mich zu verleumden, lässt sich nicht abwaschen.“ Zum Schluss befiehlt sie: „Nimm es mit.“ Zwei Hofdamen führen die Konkubine am Bildrand hinaus. Die Kamera bleibt bei einer Nahaufnahme der Reinigungsmilch auf dem Schminktisch stehen und endet mit einem kräftigen Trommelschlag, der den Ton eines Intrigen‑Dramas unterstreicht. Die Dialoge sind in natürlicher chinesischer Sprache gehalten. In den ersten drei Sekunden erklingt eine spannungsgeladene Streichmusik im Stil eines Hofintrigendramas; während der Produktpräsentation wechselt die Musik zu frischer, leichter Begleitung; sobald das Beweistuch auftaucht, verstummt die Musik abrupt; zum Abschluss kehrt ein tiefes Trommelschlagmotiv zurück. Dazu kommen Geräusche von Kleidungsärmeln, leises Klappgeräusch, Plätschern des Wassers sowie die hastigen Schritte der Konkubine. Verboten sind falsche Identitätszuweisungen, versteckte Identitäten sowie das Eingreifen des Kaisers; ebenso dürfen keine realen Körperverletzungen stattfinden; rotes Puder darf nicht als schwerer Schmutz, Gift oder Hautschaden dargestellt werden; es darf nicht behauptet werden, das Produkt entferne Make-up, bleiche, behandele Akne, verkleinere Poren oder heile Hautprobleme; nach der Anwendung darf kein auffälliger Aufhellungseffekt, Peeling oder Gesichtswechsel erkennbar sein; Verpackungsverformungen, verschwommene Schriftzeichen, falsch ausgerichtete Klappdeckel oder das Verschwinden des Produkts sind untersagt; zudem sind mehrhändiges Hantieren, Gesichtsverzerrungen und Veränderungen der Kostüme strikt verboten.
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