Erstellen Sie ein 10‑sekündiges, im Hochformat (9:16) gehaltenes Produktpräsentationsvideo im authentischen Stil von E‑Commerce‑Werbefotografie für einen Standventilator. Folgen Sie strikt den Referenz‑Storyboard‑Abschnitten 01 bis 06, um eine durchgängige logische Abfolge zu gewährleisten: „Äußerliche Darstellung – Einschalten über die Tasten – Drehung der Flügel – Anpassen der Windstärke – Links‑Rechts‑Schwenken – Effekt des Luftstroms“.
Das Produkt bleibt während des gesamten Videos vollständig unverändert: ein herkömmlicher, nicht ausgehöhlter Standventilator mit einem dunkelbraunen, runden Metall‑Schutzgitter, fünf breiten, dunkelgrauen Flügeln, einer champagnerfarbenen Mittelabdeckung sowie einem teleskopierbaren Standrohr; dazu ein schwarz‑brauner, abgerundeter Sockel mit vier runden Touch‑Tasten und warmweißen Leuchtdioden. Farbe, Fünf‑Flügel‑Konstruktion, Muster des Schutzgitters, Mittelabdeckung, Standrohr, Sockel, Position und Proportion der Tasten dürfen nicht verändert werden; Marken‑ oder Logo‑Elemente sind strengstens auszuschließen.
Die Szene ist festgelegt in einem hellen, warmen, modernen Wohnzimmer: cremefarbene Wände, helle Holzböden, ein beiger Teppich aus gewebtem Material, weiße Vorhänge, grüne Pflanzen sowie einige Möbel in karamellbraunen Tönen; das sommerliche Nachmittagslicht fällt natürlich herein. Das Bild wirkt realistisch, sauber und erfrischend – im typischen Stil gewöhnlicher Home‑E‑Commerce‑Werbung.
Zeitstrahl:
0–1,4 Sekunden: entspricht Storyboard‑Abschnitt 01. Einziges Mal wird das komplette Äußere des Ventilators gezeigt. Der Ventilator steht ruhig in der Mitte des Teppichs; die Kamera nähert sich langsam aus einem seitlichen Dreiviertel‑Winkel, wobei der runde Kopf, das Standrohr, der Sockel sowie das Bedienfeld vollständig sichtbar werden. Die fünf Flügel liegen deutlich erkennbar still, Vorhänge und Pflanzen bleiben ebenfalls unbewegt.
1,4–2,7 Sekunden: entspricht Storyboard‑Abschnitt 02. Übergang zum Nahaufnahme‑Close‑up des Bedienfelds am Sockel; nur Teilbereiche von Sockel und Standrohr sind zu sehen. Der Zeigefinger einer erwachsenen Frau drückt ganz natürlich auf die Power‑Taste; die Taste gibt ein leichtes Tastengefühl zurück, und die weiße Power‑Anzeige leuchtet auf. Nach dem Drücken hebt sich der Finger wieder, ohne andere Tasten zu verdecken.
2,7–4,1 Sekunden: entspricht Storyboard‑Abschnitt 03. Wechsel zur extrem nahen Ansicht der Ventilatorflügel; das runde Gitter und die champagnerfarbene Mittelabdeckung bleiben klar und stabil sichtbar, während die fünf Flügel aus dem Stillstand heraus sanft beginnen, sich zu drehen, wodurch allmählich eine natürliche, gleichmäßige Radialbewegung entsteht. Der Startvorgang verläuft fließend, ohne plötzliche Beschleunigung; das Gitter folgt nicht den drehenden Flügeln.
4,1–5,5 Sekunden: entspricht Storyboard‑Abschnitt 04. Rückkehr zur Nahaufnahme des Bedienfelds am Sockel; dieselbe Hand berührt einmal die Windgeschwindigkeits‑Taste, woraufhin die Anzeige von Stufe eins schrittweise bis Stufe drei ansteigt. Mit jeder erhöhten Stufe verstärkt sich das Geräusch des laufenden Ventilators leicht. Anordnung der Tasten, Icons und Lichtpositionen bleiben exakt identisch mit dem vorherigen Shot.
5,5–7,3 Sekunden: entspricht Storyboard‑Abschnitt 05. Die Kamera wechselt zur Seitenansicht des Ventilatorkopfs; lediglich das rotierende Gitter, das hintere Motorgehäuse, die Schwenkachse sowie das kurze Standrohr sind zu sehen. Der Ventilatorkopf dreht sich langsam über eine mechanische Achse nach links und kehrt anschließend sanft um einen kleinen Winkel nach rechts zurück; der Drehpunkt bleibt fix, der Kopf darf weder wandern, sich verbiegen noch vom Standrohr abheben. Die Flügel drehen sich weiterhin stabil.
7,3–10,0 Sekunden: entspricht Storyboard‑Abschnitt 06. Nahaufnahme des Luftstromeffekts; auf der linken Seite bleibt nur der beschnittene Rand des Ventilator‑Gitters sichtbar, das vollständige Produkt wird nicht mehr gezeigt. Weiße Vorhänge und grüne Blätter bewegen sich sanft in Richtung vom Ventilator weg; die Vorhänge bilden kontinuierliche, natürliche Wellen, während die Blätter leicht schwingen. Die letzten 0,5 Sekunden verweilen ruhig im frischen Sommerbild aus Sonnenlicht, Vorhängen und Pflanzen.
Kameraführung: Nur in Abschnitt 01 wird der komplette Ventilator gezeigt; Abschnitte 02–06 bestehen ausschließlich aus Funktions‑Nahaufnahmen oder Detailansichten. Die Schnitte erfolgen mittels sauberer, präziser Bewegungs‑Überblendungen; Übergänge dürfen weder durch Auflösung, Verflüssigung noch durch Verformung realisiert werden. Die Kameraführung bleibt ruhig und maßvoll; das Produkt bleibt stets klar erkennbar, Licht, Szenerie und Farbtemperatur bleiben konstant.
Sounddesign: Frische, leichte Hintergrundmusik im Stil eines sommerlichen Lebensstils – Xylophon, dezente elektronische Beats und sanfte Gitarrenklänge bei etwa 105 BPM; ergänzt durch die „Klick“-Geräusche der Touch‑Tasten, das sanfte Einschalten des Ventilators, das zunehmende Rauschen der Windgeschwindigkeit, das sehr leise mechanische Knacken des Schwenksystems, das Rascheln der Vorhänge sowie das leise Rauschen der Pflanzenblätter. Keine Erzählstimme, keine Dialoge, keine Untertitel.
Negative Vorgaben: Der komplette Ventilator darf außer in Abschnitt 01 nicht erneut vollständig gezeigt werden; Farbe, Struktur und Tastenposition des Produkts dürfen nicht verändert werden; es darf kein ventilatorloser, ausgehöhlter oder ringförmiger Ventilator entstehen; die Flügel müssen stets fünf sein; keine Änderung der Flügelanzahl, kein Durchdringen der Flügel durch das Gitter, keine Rotation des Gitters oder Verformung der Mittelabdeckung; der Ventilatorkopf darf nicht vom Standrohr abheben; Vorhänge und Pflanzen dürfen sich nicht in Richtung des Ventilators bewegen; keine übertriebenen, orkanartigen Effekte; keine Mehrhand‑ oder Mehrfinger‑Bewegungen, keine Verklebungen der Finger; keine Flimmern‑, Durchschuss‑ oder Größen‑Schwankungen des Produkts, keine verschlüsselten Texte, keine Logos oder Wasserzeichen.