Frau in pinkem Halter-Top und Rüschenrock – Spiegel-Selfie | KI-Bildgenerierungs‑Prompts

Prompt

Erstellen Sie ein realistisches virtuelles Anprobier‑Video mit einer Länge von 10 Sekunden im Hochformat (9:16). Die Aufnahme erfolgt, indem die Modelle das Smartphone selbst in der Hand halten und mit der Rückkamera des Telefons eine Ganzkörper‑Standspiegel‑Aufnahme direkt vor sich machen; das gesamte Video wird aus der Perspektive des Smartphones vor dem Spiegel aufgenommen. Im Spiegel sind gleichzeitig das Model, das Smartphone sowie das komplette Outfit zu sehen. Durch Vor‑ und Zurückbewegen des Handys, Neigen nach oben und unten sowie durch natürliche seitliche Drehungen des Models werden sowohl die Gesamtform als auch die Details des Kleidungsstücks präsentiert. Keine Texte, keine Untertitel, keine Dialoge, keine Sprecherkommentare, kein Logo und keine Darstellung der Smartphone‑Bedienoberfläche. Die Person bleibt fest positioniert. Bei den Kleidungsstücken ist es untersagt, aus einem einteiligen Minirock ein Kleid oder einen kurzen Rock bzw. ein geteiltes Set zu machen. 【Beziehung zwischen Smartphone und Spiegel】 Das Model hält in der rechten Hand ein markenloses, einfarbiges Smartphone und filmt mit der Rückkamera den Standspiegel. Das Smartphone befindet sich im Spiegel seitlich neben dem Gesicht oder über der Schulter des Models und darf weder die schwarze Schleife am Hals, den Kragen, die Taille noch die Hose verdecken. Die rechte Hand hält stets dasselbe Smartphone; die linke Hand dient zum Richten und Arrangieren der Kleidung. Im Spiegel dürfen nur das Model und ein einziges Smartphone zu sehen sein, wobei die Spiegelbild‑Seitenverhältnisse korrekt eingehalten werden. Das Smartphone darf nicht schweben, wechseln, mehrfach erscheinen oder mit der Hand verschmelzen. 【Szene】 Ein helles, sauberes, modernes Umkleidezimmer oder Schlafzimmer mit einem bodenlangen Ganzkörper‑Standspiegel an der Wand, umrahmt von einem hellen Holzrahmen. Die Wände sind in einem zarten Beige gehalten, der Boden besteht aus hellem Holz, der Teppich ist weich und cremefarben; dazu gibt es eine schlichte, niedrige Bank und einige wenige Pflanzen. Der Hintergrund bleibt aufgeräumt, ohne sichtbare, unordentliche Kleidung. Sanftes, natürliches Licht fällt durch das Fenster; die Hautfarbe wirkt authentisch, die grau‑rosa Farbe der Kleidung stimmt genau überein. Das Bild besitzt die charakteristische Textur eines echten Smartphone‑Videos: leichte, natürliche Handwackelbewegungen und automatische Fokussierungsänderungen des Telefons, jedoch ohne starke Verwacklungen. 【Zeitstrahl】 0–1,8 Sekunden: Einstieg mit Ganzkörperaufnahme vor dem Spiegel Das Smartphone ist im Weitwinkel auf den Standspiegel gerichtet; im Spiegel erscheint das vollständige Spiegelbild des Models vom Kopf bis zu den Zehen. Die rechte Hand des Models hält das Smartphone seitlich neben dem Gesicht, ohne den Kragen zu verdecken; die linke Hand hängt entspannt herab. Ein Fuß tritt leicht einen halben Schritt nach vorn, das Körpergewicht verlagert sich sanft zur anderen Seite, anschließend bewegt sich die Schulter leicht. Deutlich erkennbar sind die schwarze Schleife am Hals, das grau‑rosa Chiffon‑Oberteil, die Taille, der einteilige Minirock, die Stulpensocken und die Mary‑Jane‑Schuhe. 1,8–3,5 Sekunden: Nahaufnahmen von Kragen und Stoff Das Model hält das Smartphone weiterhin auf den Spiegel gerichtet und rückt einen kleinen Schritt näher an den Spiegel heran, während es das Handy gleichzeitig sanft hebt und etwas näher an den Spiegel bringt, sodass sich die Komposition von einer Ganzkörper‑Ansicht zu einer Nahaufnahme vom Brustbereich bis zum Kopf ändert. Die linke Hand ordnet die schwarze Schleife behutsam, greift eine schwarze Banderole, lässt sie wieder los und streicht anschließend sanft über die feinen Falten des Chiffon‑Kragens. Die Kamera zeigt deutlich die Form der Schleife, das schwarze Bandende, die feinen dunklen Punkte im rosa Stoff sowie die leichte, luftige Textur des Chiffons. Die Bewegungen sollen wie beim täglichen Richten der Kleidung wirken – keine steifen, gezielten Fingerbewegungen auf das Kleidungsstück. 3,5–5,2 Sekunden: Details an Taille und Hose Die Kamera gleitet sanft vom Brustbereich nach unten, wobei die Komposition auf Höhe von Brust und Oberschenkel verbleibt. Die linke Hand folgt dem Chiffon‑Oberteil sanft bis zur Taille, drückt leicht auf die Taillenbündchen und lässt sie wieder los, um die lockere Struktur des Oberteils und die natürliche Taillenbetonung zu zeigen. Anschließend nimmt die linke Hand das äußerste Chiffon‑Rüschen an einem Hosenbein, öffnet es etwa einige Zentimeter und lässt es wieder los, sodass das Rüschen sanft zurückfällt. Es müssen beide Hosenbeine klar erkennbar sein; es darf nicht wie ein kurzer Rock aussehen. 5,2–6,8 Sekunden: Seitliche Präsentation Die Kamera hebt sich wieder sanft an und rückt etwas zurück, um die Ganzkörper‑Komposition wiederherzustellen. Das Model dreht sich leicht nach links, etwa 45 Grad zur Seite, während die rechte Hand das Smartphone weiterhin seitlich neben dem Gesicht hält und auf den Spiegel gerichtet hat. Die linke Hand liegt leicht auf der Hüfte, ein Bein ist leicht nach hinten gestreckt. Deutlich sichtbar sind die lockere, voluminöse Oberbekleidung, die betonte Taille, die Seitenlinie des einteiligen Minirocks sowie das doppelte Rüschen. Chiffon, Schleifenband und langes Haar bewegen sich leicht im Takt der Drehung. 6,8–8,4 Sekunden: Rückansicht Das Model dreht sich weiter auf etwa 70 Grad zur Seite nach hinten, während es das lange Haar, das über den Rücken fällt, mit der linken Hand sanft zur Seite schiebt. Über den Spiegel blickt sie auf den Bildschirm ihres Smartphones; die rechte Hand hält das Gerät nahe an der Schulter, die Kamera bleibt auf den Spiegel gerichtet. Deutlich erkennbar sind die freiliegenden Schultern und der Rücken, die Halskette, das Band am Nacken sowie das schwarze Bandende, das nach unten hängt, ebenso wie die Rückseite des einteiligen Minirocks. Das Smartphone darf die rechte Hand nicht verlassen, und das Model darf sich nicht vollständig vom Spiegel abwenden, sodass die Aufnahme weiterhin möglich bleibt. 8,4–10 Sekunden: Rückkehr zur Front und Abschluss Das Model kehrt in seiner ursprünglichen Richtung sanft zur Front zurück und rückt einen halben Schritt näher an den Spiegel heran. Die rechte Hand senkt das Smartphone leicht unterhalb des Gesichts, sodass das volle Gesicht und die schwarze Schleife sichtbar werden. Zunächst richtet die linke Hand die Locken am Ohr, dann streicht sie sanft über das Chiffon‑Taillenband. Ein Fuß setzt sich leicht nach vorn, während das Model über den Spiegel hinweg auf den Bildschirm blickt und ein entspanntes Lächeln zeigt. Das Video endet mit einer Komposition oberhalb der Knie, wobei die Schleife, die punktierte Textur des Chiffons, die Taille und das Rüschen am Hosenbein weiterhin deutlich sichtbar bleiben. 【Bewegungsanforderungen】 Der vollständige Bewegungsablauf umfasst: Ganzkörper‑Präsentation im Stand, Annäherung an den Spiegel, Richten der Schleife, Berühren der feinen Chiffon‑Falten, Herabgleiten der Kamera, Darstellung der Taille, sanftes Öffnen des Hosenbeins mit Rüschen, Rückkehr zur Ganzkörper‑Darstellung, seitliche Drehung, Herausstreichen des langen Haares für die Rückansicht, Rückkehr zur Front sowie das Richten von Haaren und Taille. Die Bewegungen sind vielfältig, bleiben jedoch im Rahmen einer authentischen Anprobe vor dem Spiegel; Tanz, schnelle Kreise, übertriebene Hüftdrehungen oder mechanische, wiederholte Posierung sind nicht erlaubt. Die Bewegungen des Smartphones und des Models müssen miteinander harmonieren, und die Spiegel‑Komposition muss jederzeit der realen Aufnahmesituation entsprechen. 【Ton】 Eine leichte, frische, modische Instrumentalmusik begleitet das Video; hinzu kommen leise Geräusche des Smartphone‑Griffs, des Chiffon‑Stoffs, der Schuhsohlen sowie natürliche Raumgeräusche. Keine Songtexte, keine Dialoge, keine Sprecherkommentare. 【Verbote】 Dreharbeiten mit einer externen Kamera sind untersagt; plötzliches Verlassen der Spiegel‑Perspektive ist verboten; Fotografen oder weitere Personen dürfen nicht im Bild erscheinen; falsche Mehrfachspiegelungen, unendliche Spiegelbilder, zwei Smartphones, zwei Hände oder zwei Models sind verboten; das Smartphone darf weder die Schleife noch Details der Kleidung verdecken; der einteilige Minirock darf nicht in einen Rock verwandelt werden; die beiden Hosenbeine dürfen nicht zusammengeklebt sein; das schwarze Band am Hals, die Schleife, die Taillenbündchen, die punktierten Muster und das Rüschen dürfen nicht verschwinden; Farbveränderungen der Kleidung, Gesichtswechsel, plötzliche Frisurenänderungen, ungewöhnliche Fingerbewegungen, das Smartphone, das durch die Hand gezogen wird, Spiegelverzögerungen sowie Unstimmigkeiten zwischen Spiegelbild und tatsächlicher Bewegung sind strikt untersagt; jegliche Texte, Wasserzeichen, Logos und Darstellungen der Bedienoberfläche sind ebenfalls verboten.
minimax-h3
9:16
10s
2K

Tags

Spiegelrosaweibliches ModelBekleidungszubehörStoff