Erstellung einer vertikalen, visuellen Collage‑Langgrafik für die Getränkemarke voro: Das Markenlogo präsentiert sich als weißes oder tiefdunkelbraunes, breites, rundes, serifenloses Kleinbuchstaben‑Signet. Das Hauptlogo besteht aus einem himbeerpinken, offenen Ring, dessen innerer Bereich von zwei tropfenförmigen Samen gebildet wird, die sich nach unten zu einem V zusammenschließen. Im oberen Teil befindet sich ein horizontales, realitätsnahes Motiv: eine schmale, pinke Aluminiumdose auf Moos; der Wald ist unscharf dargestellt. Überlagert wird das Bild von einem großformatigen, pinken Symbol und dem weißen Wort‑Logo „voro“. In der Mitte sind zwei Spalten angeordnet: Links auf milchig‑weißem Grund oben ein pinkes Muster mit abwechselnd angeordneten Samen, darunter das kombinierte Wort‑Logo; rechts auf pinkem Grund ein weißer, gestrichelter Kreis sowie Ellipsen und horizontale sowie vertikale Hilfslinien, die die Struktur des Logos verdeutlichen. Unten links im oberen Feld ein schwarzer Ausschnitt eines Smartphone‑Bildschirms, darauf das pinke Marken‑App‑Icon mit der Beschriftung „voro“ sowie daneben ein alltagstaugliches System‑Icon; im unteren Teil der linken Spalte ein dunkler, vertikal beleuchteter Leuchtkasten an einer U‑Bahn‑Wand, mit tiefdunkelbraunem Hintergrund, vertikal angeordnetem „voro“ sowie einem pink‑weißen Samenmuster. Die rechte Spalte zeigt einen warmweißen Hintergrund: Eine erwachsene Hand hält ganz natürlich eine himbeerpink‑farbene Aluminiumdose, deren Oberfläche von Kondenswasserperlen überzogen ist; dazu das weiße Logo samt Wort‑Logo sowie im unteren Bereich ein dichtes Samenmuster. Realistische Metallreflexionen, natürliche Handstrukturen und ein kontrastreiches, grafisch‑textuelles Raster.