Erstellen Sie ein 10‑sekündiges, im Hochformat 9:16 aufgenommenes virtuelles Anprobe‑E‑Commerce‑Video. Visueller Stil und Bildkomposition: Ein minimalistischer, nahtlos in das Umfeld übergehende milchig‑weiße Studiohintergrund; Boden und Hintergrund gehen fließend ineinander über, ohne sichtbare Ecklinien. Sanftes, gleichmäßiges High‑Key‑Studio‑Licht; unter den Füßen des Modells entstehen lediglich dezente, realistische Schatten. Die Kamera bleibt fest auf eine frontale Ganzkörper‑Einstellung ausgerichtet – schlicht, zurückhaltend und mit dem Look eines modischen Magazin‑Lookbooks.
Streng nach dem hochgeladenen Model‑Bild vorgehen. Gesicht, Gesichtszüge, Frisur, Körperproportionen, Hautfarbe und Alter des Models müssen vollständig identisch bleiben; ebenso Farbe, Muster, Material, Ausschnitt, Schulterlinie, Ärmellänge, Knöpfe, Reißverschlüsse, Taschen, Taillenlinie, Hosen‑ oder Rockform sowie Saum‑länge der Kleidung. Das Model trägt bereits ab der ersten Sekunde die komplette Outfit‑Kombination korrekt.
0–2,2 Sekunden:
Die Einstellung ohne Model darf maximal 0,2 Sekunden dauern; anschließend tritt das Model von rechts natürlich ins Bild ein. Der Schritt ist angemessen lang, die Füße berühren den Boden deutlich; die Arme bewegen sich leicht und natürlich mit jedem Schritt, der Blick ist geradeaus gerichtet. Die Kamera bleibt auf einer festen Ganzkörper‑Komposition, während das Model allmählich vollständig ins Bild tritt.
2,2–4 Sekunden:
Nachdem das Model die Bildmitte erreicht hat, verlangsamt es sich und bleibt stehen, ohne eine künstliche Pose einzunehmen. Ein Fuß steht leicht vorne, das Gewicht ruht natürlicherweise auf dem anderen Bein; die Schultern sind entspannt, die Hände hängen je nach Kleidung locker herab oder eine Hand liegt lässig in der Hosentasche. Das Model blickt kurz zur Kamera, mit einem ruhigen, selbstbewussten Ausdruck und einem sehr leichten, natürlichen Lächeln.
4–6 Sekunden:
Das Model nimmt eine halbe Schrittlänge an, wodurch der Körper sanft in einen seitlichen Winkel von etwa 30–45 Grad übergeht – ohne starre Drehungen oder abrupte Posen. Es dreht den Kopf leicht zur Kamera, sodass sowohl die Vorder- als auch die Seitenansicht des Outfits sichtbar werden. Durch die Veränderung des Schwerpunkts entstehen subtile, natürliche Falten und Drapierungen; Saum oder Hosenboden bewegen sich nur dezent und authentisch.
6–7,5 Sekunden:
Das Model kehrt wieder fast in die Frontalposition zurück; die Bewegung wirkt wie ein beiläufiger Blick vor dem Ankleide‑Spiegel. Die Kamera fährt sehr langsam zu einer etwas näheren Ganzkörper‑ oder Dreiviertel‑Einstellung heran und hebt Details wie Ausschnitt, Schulterlinie, Stoffstruktur, Taille, Taschen und Saum hervor. Das Model zeigt weder auf die Kleidung, noch zieht es am Stoff oder ordnet den Ausschnitt gezielt.
7,5–10 Sekunden:
Der Blick wandert natürlich nach links; das Model setzt seinen Schritt fort und bewegt sich von der Mitte nach links, bevor es schließlich ganz links das Bild verlässt. Die Schritte sind fließend und kontinuierlich – kein Rückwärtsgehen, Gleiten oder Sprünge; die Kleidung bewegt sich beim Gehen leicht und natürlich. Die Kamera bleibt stabil; am Ende bleibt ein kurzer, sauberer, milchig‑weißer Hintergrund von etwa 0,2 Sekunden übrig.
Gesamthaft wird ein Eindruck von einer einzigen, durchgängigen Einstellung erzeugt – ohne auffällige Übergänge oder schnelle Schnitte. Lediglich im zentralen Teil der Darstellung erfolgt eine sehr sanfte, gleichmäßige Kameraführung. Die Bewegungen des Models sind entspannt und alltagsnah – als würde es ganz natürlich durchs Studio gehen und kurz innehalten, um die Tageskombination zu präsentieren, statt einer professionellen, gestellten Posierung auf dem Laufsteg.
Als Audio wird eine leichte, zurückhaltende, schlichte und moderne Hintergrundmusik eingesetzt, ergänzt durch sehr dezente Geräusche von Schritten und Stoffreibung. Keine Erzählstimme, keine Dialoge.
Im Bild dürfen keinerlei Texte, Untertitel, Markennamen, Logos, Wasserzeichen, Intro‑ oder Abspann‑Elemente, Player‑Leisten oder sonstige Interface‑Elemente erscheinen.
Negative Vorgaben:
Keine Texte; keine mechanischen Stopps, kein Händezu‑Hüfte‑Stehen, keine wiederholten Posen, keine schnellen Drehungen auf der Stelle, keine Finger‑Zeig‑Gesten; keine Rückwärtsbewegung – das Model muss von rechts ins Bild kommen und links wieder ausscheiden; keine Veränderungen im Gesichtsausdruck, keine plötzlichen Gestaltwechsel, keine Veränderungen der Körperproportionen, keine zusätzlichen Hände oder Füße, keine deformierten Finger, kein Gleiten der Fußsohlen; keine Farbveränderungen der Kleidung, keine Verschiebung von Mustern, keine zusätzlichen oder fehlenden Knöpfe, keine verschwundenen Taschen, keine zusammenklebenden Ärmel, keine Verformungen der Kleidung oder Veränderungen der Saumlänge; kein Hintergrund mit Möbeln, Fenstern, Türen, Schriftzügen oder sonstigen Gegenständen.