Junge Frau verwendet Mundwasser, bevor sie sich bei Sonnenuntergang mit einem Mann trifft.

Prompt

Erstelle ein 15‑sekündiges Mundspülungs‑Werbevideo im 9:16‑Vertikalformat, im Stil einer jugendlichen Campus‑Idol‑Serie für Erwachsene. Die Handlung dreht sich um folgendes Szenario: Die Protagonistin glaubt fälschlicherweise, der beliebte Campus‑Star habe sie auf das Dach eingeladen, um ihr seine Liebe zu gestehen – und benutzt deshalb bereits vorher die Mundspülung. Tatsächlich hat der Held sie jedoch zu einem Wettbewerb als Campus‑Moderatorin eingeladen, wobei am Ende eine verführerische, offene Spannung zurückbleibt. Das Ganze wirkt süß, jugendlich und leicht komödiantisch und besitzt den typischen Look einer Vertikal‑Campus‑Idol‑Serie. Die Figuren müssen mindestens 21 Jahre alt sein und dürfen keine Schülerinnen oder Schüler darstellen. Hauptdarsteller und Hauptdarstellerin tragen keine Schuluniformen und es sind keine Minderjährigen zu sehen. Der gesamte Clip besteht aus maximal sechs Einstellungen. Verwendet werden filmische Techniken wie Gegenlicht‑Einführung, Kameraführung über Treppen, niedrige Kameraposition beim Auftreten des Helden, langsame Rundumschwenks bei Doppel‑Einstellungen, Nahaufnahmen der Blicke sowie gezielte Fokuswechsel – jedoch ohne häufige Schnitte. Nach jeder Zeile bleibt ein kurzer Reaktionszeitraum von 0,4 bis 0,7 Sekunden; das finale Produkt‑Stillbild dauert lediglich 0,8 Sekunden. Die Dialoge sind in standardisierter Mandarin‑Chinesisch‑Sprache verfasst, mit präziser Lippen‑Synchronisation. Es werden keine Untertitel, Titel, Wasserzeichen oder Plattform‑UIs hinzugefügt. 【Produktaussehen】 Streng gemäß Abbildung 1: In allen Einstellungen müssen Flaschenform, Verhältnis von Flaschengröße und Inhalt, blaue Flüssigkeit, weißer Deckel, Etikettenanordnung sowie Schriftposition identisch sein. Eine Umstellung auf Druckflaschen, Getränkeflaschen oder transparente Glasflaschen ist nicht zulässig. Es kommt nur eine einzige Flasche vor. Das Produkt wird im Waschtisch des Make‑up‑Raums der Campus‑Medien‑AG verwendet und anschließend wieder auf demselben Waschtisch für das abschließende 0,8‑Sekunden‑Stillbild platziert. 【Charakterdesign】 Protagonistin: Eine 21‑jährige ostasiatische Studentin im dritten Studienjahr der Fachrichtung Medien. Sie trägt dunkelbraunes, langes Haar, das zu einem natürlichen, tiefen Pferdeschwanz gebunden ist, mit einigen kleinen Strähnen vor der Stirn. Dazu ein hellblaues, weites Hemd, ein cremeweißes Strick‑Tanktop, einen dunkelgrauen, hoch taillierten Faltenrock sowie weiße Freizeitschuhe. Sie trägt ihre Campus‑Karte und kleine silberne Ohrstecker. Ihr Make‑up ist leicht und dezent, ihr Ausdruck süß, aber keineswegs kindlich. Protagonist: Ein 22‑jähriger ostasiatischer Student im vierten Studienjahr der Fachrichtung Rundfunk und Moderation. Sein schwarzes, kurz geschnittenes Haar liegt natürlich und leicht voluminös. Er trägt ein weißes Hemd, einen marineblauen Strick‑Cardigan, dunkelgraue, gerade geschnittene Hosen sowie saubere weiße Schuhe. Auf seinem Rücken hängt eine schultertragbare Segeltuchtasche, in der er eine hellblaue Moderationsunterlage führt. Sein Auftreten ist sanft und beherrscht, ohne jede Anzeichen eines übertrieben dominanten „Boss“‑Charakters. Gesichtszüge, Alter, Frisur, Kleidung, Accessoires und Rucksack bleiben während des gesamten Clips unverändert. 【Szene 1: Der Make‑up‑Raum der Campus‑Medien‑AG】 Ein moderner, gut beleuchteter Raum zur Vorbereitung von Make‑up‑Arbeiten innerhalb der Campus‑Medien‑AG. Im Raum befinden sich warmweiße Spiegelleuchten, ein heller Waschtisch, Spiegel, Wasserhähne, Poster zu universitären Veranstaltungen, ein Mikrofonständer, Moderationsunterlagen sowie Kleideraufhänger. Auf dem Waschtisch stehen von Beginn an: 1. Eine fest verschlossene, blaue Mundspülungsflasche; 2. Ein sauberer, durchsichtiger Mundspülbecher; 3. Ein ordentlich gefaltetes, weißes Handtuch; 4. Das Handy der Protagonistin. 【Szene 2: Die Treppe und das Dach des Lehrgebäudes】 Die oberste Etage des Lehrgebäudes ist hell und sauber, mit Kunstfest‑Postern an den Wänden. Das Dach ist sicher und verfügt über metallene Geländer, die höher als die Hüfte der Figuren reichen; im Hintergrund sind die Universitätsbibliothek, der Sportplatz, Bäume und der abendliche Himmel zu erkennen. Das Betreten der Gefahrenzone ist streng untersagt. 【Einstellung 1 | 0–3,5 Sekunden】 Im Make‑up‑Raum der Campus‑Medien‑AG, ein langsamer, mittlerer bis naher Blick. Das Handy der Protagonistin liegt auf dem Waschtisch und spielt automatisch die Sprachnachricht ab, die der Held ihr geschickt hat. Seine Stimme klingt sanft und klar: „Nach dem Unterricht sehen wir uns auf dem Dach – ich muss dir etwas sagen.“ Keine Chat‑Texte auf dem Bildschirm, nur die Audio‑Nachricht, um Verwirrung zu vermeiden. Bei diesen Worten leuchtet ein leichter Glanz in ihren Augen auf. Zu diesem Zeitpunkt hat sie bereits den wichtigsten Teil des Spülvorgangs gemäß Anleitung abgeschlossen: Ihre Lippen sind geschlossen, die Wangen bewegen sich kaum – ganz natürlich. Die blaue Mundspülung ist fest verschlossen und steht rechts neben ihr, das Etikett zeigt direkt zur Kamera; der durchsichtige Becher liegt neben dem Waschbecken. Die Protagonistin beugt sich leicht nach vorn und spuckt die Mundspülung vollständig in das Waschbecken. Schlucken ist streng verboten, ebenso wie direktes Trinken aus der Flasche. Sie öffnet den Wasserhahn, spült das Becken, schließt ihn wieder und tupft anschließend mit dem weißen Handtuch sanft ihre Mundwinkel ab. Die Kamera wechselt langsam den Fokus zwischen ihrem erwartungsvollen Blick und dem blauen Produkt, was ihren Glauben unterstreicht, dass gleich eine Liebeserklärung folgen wird. 【Einstellung 2 | 3,5–6 Sekunden】 Eine kontinuierliche, stabile Kameraführung über die Treppe des Lehrgebäudes. Die Protagonistin geht mit ihrem Handy in der Hand und einer cremeweißen Segeltuchtasche über die Treppe nach oben. Die Kamera folgt ruhig hinter ihr, bevor sie sich leicht zur Seite bewegt und das Sonnenlicht einfängt, das durch das Treppenfenster auf ihr Gesicht fällt. Vor der Tür zum Dach hält sie für eine halbe Sekunde inne, strafft sanft ihre Haare und atmet tief durch, bevor sie die Tür öffnet. Ihre Bewegungen sind natürlich, ohne Hast oder übertriebene Zeitlupen‑Effekte. Die Hintergrundmusik wechselt von frischer Campus‑Gitarre zu romantischer Klaviermusik. 【Einstellung 3 | 6–8 Sekunden】 Niedrige Kameraposition beim Eintreffen des Helden auf dem Dach. Sobald die Tür geöffnet wird, zeigt die Kamera zunächst seine weißen Freizeitschuhe und den langen Schatten, den das Abendlicht wirft, bevor sie langsam nach oben schwenkt und seinen ganzen Körper einfängt. Der Held steht mindestens zwei Meter vom Geländer entfernt, das goldene Licht des Sonnenuntergangs umrahmt ihn von hinten. Leichte Brise bewegt seinen Strick‑Cardigan und die hellblaue Akte in seiner Hand. Die Protagonistin tritt etwa einen Meter vor den Helden und bleibt stehen. Zwischen beiden herrscht der übliche soziale Abstand – kein „Wand‑Ding“, kein Händchenhalten und keine körperliche Berührung. Die Kamera führt eine leichte, etwa 30‑Grad‑Schwenkbewegung aus, um die romantische Atmosphäre einer Campus‑Idol‑Serie zu unterstreichen. 【Einstellung 4 | 8–10,7 Sekunden】 Stabile Doppel‑Einstellung in mittlerer Nähe. Der Held blickt die Protagonistin an, hält für 0,4 Sekunden inne und reicht ihr dann die hellblaue Moderationsakte, während er ernst sagt: „Ich möchte dich bitten, meine Moderatorin zu werden.“ Die Protagonistin nimmt die Akte entgegen, wirft einen kurzen Blick darauf und hebt dann den Kopf, um ihn wieder anzusehen. Das erwartete Lächeln versteinert kurz, bleibt jedoch natürlich und ohne übertriebene Enttäuschung. Die Kamera wechselt langsam den Fokus von der Akte zu ihren Augen, während die romantische Musik plötzlich leiser wird – eine erste unerwartete Wendung. 【Einstellung 5 | 10,7–14,2 Sekunden】 Langsame Rundumschwenk‑Einstellung im Nahbereich. Die Protagonistin hält die Akte in der Hand, zögert einen Moment und fragt mit leichter Enttäuschung, aber dennoch lockerem Ton: „Also … das war keine Liebeserklärung?“ Sie hält nach dieser Frage für 0,6 Sekunden inne. Der Held starrt zunächst verwirrt, lächelt dann sanft und sagt, ohne näher zu kommen oder die Protagonistin zu berühren, nur mit Blickkontakt: „Lass uns erst Partner werden – über alles andere reden wir später.“ Beim Wort „später“ nähert sich die Kamera leicht seinem Blick, bevor sie wieder zu ihrem Lächeln zurückkehrt – eine zweite, subtile Wendung. Das Abendlicht dringt zwischen ihnen hindurch und zaubert einen sanften goldenen Schein. Übertreibungen wie Rosenblätter, Herzen oder magische Effekte sind streng verboten. Ab Sekunde 13,2 setzt eine frühe Off‑Screen‑Stimme ein: „Frische Atem‑Mundspülung – erfrischender Atem, selbst im nahen Kontakt souverän.“ 【Einstellung 6 | 14,2–15 Sekunden】 Abschließende Produkt‑Einstellung von nur 0,8 Sekunden. Die Szene kehrt zum gleichen Waschtisch im Make‑up‑Raum der Campus‑Medien‑AG zurück. Die blaue Mundspülungsflasche steht aufrecht, der weiße Deckel ist fest verschlossen, das Etikett zeigt direkt zur Kamera. Die leuchtend blaue Flüssigkeit ist klar und rein, am Flaschenkörper sind einige echte Wassertropfen sichtbar. Im Hintergrund werden die hellblaue Moderationsakte und ein silbernes Mikrofon dezent eingeblendet – eine Anspielung auf den Wettbewerb als Campus‑Moderatorin, ohne das Produkt zu verdecken. Die Kamera bewegt sich nur minimal nach vorn und bleibt schließlich für die letzten 0,3 Sekunden völlig still. 【Kameratechnik und Stil】 Insgesamt wird ein hochwertiger, vertikaler Campus‑Idol‑Filmstil angewendet: - Bei der Sprachnachricht der Protagonistin erfolgt ein Fokuswechsel zwischen Produkt und Blick; - Beim Treppenaufstieg nutzt man eine stabilisierte Kameraführung von hinten und seitlich; - Beim Öffnen der Dach‑Tür wird das Gegenlicht gezielt eingesetzt; - Beim Eintreffen des Helden beginnt die Kamera mit einer niedrigen Perspektive, die langsam vom Schuh bis zum Gesicht schwenkt; - Bei Doppelgesprächen wird ein sanfter, etwa 30‑Grad‑Schwenk eingesetzt; - Bei der ersten Wendung wechselt der Fokus von der Moderationsakte zu den Emotionen der Protagonistin; - Bei der zweiten Wendung nähert sich die Kamera leicht dem Blick des Helden; - Warmes, goldenes Abendlicht, klare Hauttöne, geringe Tiefenschärfe und sanfte Lichteffekte werden verwendet; - Das vertikale Format betont Oberkörper, Blicke und den Abstand zwischen den beiden Figuren. Die Einstellungen vermitteln den typischen Kurzfilm‑Flair, verzichten jedoch auf fortlaufende Schnell‑Schnitte, starke Handheld‑Bewegungen, übermäßige Großaufnahmen, beschleunigte Action oder zu viele Zeitlupen‑Effekte. Die Dialoge dürfen nicht überhastet oder zu schnell vorgetragen werden, nur um die Laufzeit zu verkürzen. 【Sounddesign】 Zum Start erklingt eine frische Holzgitarre zusammen mit natürlichen Campus‑Geräuschen; die Stimme des Helden ist klar und klingt leicht wie ein Handy‑Audio; beim Ausspucken der Mundspülung wird das echte Geräusch des Wasserspieles eingebaut; auf der Treppe sind leise Schritte und das Rascheln der Kleidung hörbar; beim Öffnen der Dach‑Tür wechselt die Musik zu romantischer Klavier‑ und Streichmusik; beim Übergeben der Moderationsakte verstummt die Musik abrupt; nach der Frage der Protagonistin „Keine Liebeserklärung?“ bleibt eine kurze, ruhige Pause von 0,5 Sekunden; wenn der Held „Später“ sagt, kehrt sanfte Streichmusik zurück; beim finalen Stillbild ertönt ein kurzer, klarer Tropfen‑Ton. Die Hintergrundmusik darf die Dialoge nicht übertönen. 【Negative Vorgaben】 Figuren dürfen nicht als Schülerinnen oder Schüler dargestellt werden; beide Hauptdarsteller müssen mindestens 21 Jahre alt sein und als erwachsene Studenten auftreten. Schuluniformen, rote Halstücher und jugendliche Campus‑Umgebungen sind strikt verboten. Küssen, intensive Küsse, „Wand‑Ding“, Umarmungen, das Ziehen am Handgelenk sowie Einschränkungen beim Verlassen des Daches oder Überqueren des Geländers sind untersagt. Das Schlucken der Mundspülung, das direkte Trinken aus der Flasche, das Verwenden des Deckels als Mundspülbecher, das Erzeugen übertriebener blauer Schaumblasen, blauer Zungen, leuchtender Münder oder eisiger Atemeffekte sind verboten. Änderungen an der transparenten Flaschenstruktur, der leuchtend blauen Flüssigkeit, dem weißen vertikalen Deckel, dem hellblauen Etikett sowie dem Text „Frische Atem‑Mundspülung“ sind streng untersagt. Auch Sprünge im Flüssigkeitsstand, Verschwinden des Deckels, Verformungen des Produkts oder das Hinzufügen einer zweiten Flasche sind tabu. Es dürfen keine erfundenen Heilwirkungen gegen Mundkrankheiten, Zahnaufhellung, Bakterienbekämpfung oder Duftdauer angegeben werden; ebenso sind erfundene Preise, Verkaufszahlen, Inhaltsstoffe und Zertifizierungen verboten. Mehrhand‑ oder Mehrfinger‑Darstellungen, Gliedmaßentransformationen, Gesichtsveränderungen, Kleidungswechsel oder das Verschwinden des Rucksacks sind ebenfalls untersagt. Das abschließende Stillbild darf nicht länger als 0,8 Sekunden dauern.
minimax-h3
9:16
15s
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