Verwenden Sie fünf Referenzbilder als präzise Stilvorlagen für dieselbe Frau und erstellen Sie gemäß der hier hochgeladenen Reihenfolge (Bild 1 → Bild 2 → Bild 3 → Bild 4 → Bild 5) ein zehnsekündiges Video, in dem die Person komplett umgezogen wird.
Das Bild zeigt ausschließlich eine junge ostasiatische Frau, die stets mittig vor einem reinweißen, nahtlosen Studiohintergrund steht. Die Kamera bleibt fest positioniert, blickt frontal und erfasst den gesamten Körper; die Figur ist von Kopf bis Fuß vollständig sichtbar. Das Bild wirkt hell und sauber, beleuchtet mit sanftem, gleichmäßigem Licht typisch für kommerzielle Studios. Die Kamera darf während des gesamten Vorgangs weder bewegt, gedreht, herangezoomt noch herausgezoomt werden.
Regeln für den Umzug: Jede Outfit‑Variante wird zunächst durch eine kurze, natürliche und leichte Bewegung vorgestellt; nach Abschluss dieser Bewegung kehren die Arme in eine entspannte Ausgangsposition zurück. Anschließend dreht sich die Person um ihre eigene senkrechte Körpermitte, wobei die Füße an ihrer ursprünglichen Position bleiben, und führt eine vollständige Drehung von 360 Grad im Uhrzeigersinn aus. In dem Moment, wenn sie bei 180 Grad steht und ihren Rücken direkt zur Kamera zeigt, werden mithilfe zweier Frames mit natürlicher Bewegungsunschärfe Kleidung, Schuhe, Frisur, Hut und Accessoires gleichzeitig auf das jeweils nächste Referenzbild umgestellt. Danach setzt die Person die Drehung in gleicher Richtung und Geschwindigkeit fort und vollendet die restlichen 180 Grad, um schließlich wieder frontal zur Kamera zu stehen. Der Drehvorgang darf weder unterbrochen, rückwärts gedreht noch in eine andere Richtung abgelenkt werden.
0–0,7 Sekunden: Erste Outfit‑Variante. Die Person blickt lächelnd in die Kamera, neigt leicht den Kopf zur Seite und ordnet mit einer Hand sanft den Saum ihres Cardigans, bevor sie die Arme entspannt sinken lässt.
0,7–2,1 Sekunden: Die Person dreht sich kontinuierlich 360 Grad nach rechts; bei 180 Grad erfolgt der sofortige Wechsel vom ersten zum zweiten Outfit, anschließend wird die Drehung fortgesetzt, bis die Person wieder frontal zur Kamera steht.
2,1–2,6 Sekunden: Zweite Outfit‑Variante. Die Person hält sanft den Trageriemen ihrer Tasche, die Schultern sind entspannt, der Blick strahlt klar und fröhlich, ein frisches Lächeln liegt auf den Lippen.
2,6–4,0 Sekunden: 360‑Grad‑Drehung nach rechts; bei 180 Grad wechselt die Person vom zweiten zum dritten Outfit und dreht sich weiterhin nach rechts, bis sie wieder frontal steht.
4,0–4,5 Sekunden: Dritte Outfit‑Variante. Die Person hebt leicht die Hand, um den Rand ihrer Zeitungsträgermütze zu betasten, nickt sanft und bewahrt ein gelassenes, selbstbewusstes Lächeln.
4,5–5,9 Sekunden: 360‑Grad‑Drehung nach rechts; bei 180 Grad erfolgt der sofortige Wechsel vom dritten zum vierten Outfit, anschließend wird die Drehung fortgesetzt, bis die Person wieder frontal steht.
5,9–6,4 Sekunden: Vierte Outfit‑Variante. Die Person berührt leicht den Reißverschluss ihres Mantels, korrigiert dabei natürlich ihren Schwerpunkt und vermittelt einen leichten, dynamischen Eindruck.
6,4–7,8 Sekunden: 360‑Grad‑Drehung nach rechts; bei 180 Grad wechselt die Person vom vierten zum fünften Outfit und dreht sich weiterhin nach rechts, bis sie wieder frontal steht.
7,8–10 Sekunden: Fünfte Outfit‑Variante. Die Person hält mit einer Hand entspannt den Riemen ihrer Umhängetasche, während die andere Hand sanft das rote Strickweste‑Oberteil richtet. Anschließend neigt sie leicht den Kopf zur Seite und schenkt der Kamera ein lebhaftes, natürliches Lächeln, bevor sie in einer eleganten, stabilen Frontalpose endet.
Die Bewegungen und Gesichtsausdrücke der Person müssen fließend und authentisch sein. Kopf, Schultern, Rumpf und Beine drehen sich als Einheit harmonisch; es darf weder nur der Kopf gedreht noch die Taille verdreht werden. Die Füße bleiben fest an ihrem Platz, die Drehung erfolgt über den Vorfuß als Drehpunkt – ohne Schritt oder seitliches Gleiten. Haare, Rocksaum, Krawatte, Hosenbeine und Trageriemen zeigen eine leichte, realistische Trägheit, dürfen jedoch nicht heftig umherfliegen. Umhängetasche und Ausweis‑Karte schwingen leicht mit, dürfen aber weder abfallen, verschwinden noch durch den Körper hindurchtreten.
Als Hintergrundmusik dient ein leichter, moderner Pop‑Track ohne Gesang, etwa 125 BPM, mit klaren Trommelklängen, klatschenden Rhythmen, hellen Synthesizern und sanftem Bass. Zu Beginn jeder Drehung erklingt ein leises, schnelles „Whoosh“-Geräusch; beim Abschluss der 180‑Grad‑Drehung ertönt ein klares, klickendes Signal; beim Wiederkehr in die Frontalposition wird ein dezentes rhythmisches Akzent‑Signal eingesetzt. Der letzte Bewegungsabschnitt endet mit einem hellen, kurzen Ton. Es gibt weder Dialoge noch Erzähltexte.
Vermeiden Sie: Eine zweite Person, Gesichtsumwandlungen, Alters‑ oder Körperveränderungen, Positionsverschiebungen der Figur, Verrutschen der Füße, falsche Drehrichtung, unzureichende oder übermäßige Drehungen, vorzeitigen Outfitwechsel, Übergänge, die nicht fließend sind, schmelzende Kleidung, durchscheinende Textilien, plötzlich auftauchende Accessoires, gerissene Trageriemen, blinkende Hüte, verzogene Gliedmaßen, überzählige Finger, starre Bewegungen, plötzliche Stopps, Kamerabewegungen, Bildvergrößerungen oder -verkleinerungen, Hintergrundveränderungen, geringe Auflösung sowie Flimmern oder Frame‑Drop.